03.01.2019

Gemeinsame Presseerklärung zur Schulsituation
„Mittelpunktschule Goldener Grund“ in Selters (Taunus) und
der „Schule am Emsbachtal“ in Brechen
von Bürgermeister Bernd Hartmann und Bürgermeister Frank Groos aus Brechen
 
„Aktuell wird im Ausschuss für Jugend, Schule und Bau des Kreistages des Landkreises Limburg-Weilburg die Zusammenführung der "Mittelpunktschule Goldener Grund" in Selters (Taunus) und der "Schule im Emsbachtal" in Brechen zu einer Verbundschule mit dem Bildungsangebot Grund-, Haupt- und Realschule diskutiert.
 
Diese Veränderungen, Neuerungen sind stets mit Ängsten und einer gewissen Grundskepsis der Bürgerinnen und Bürger verbunden. Veränderungen bieten aber auch immer Chancen und genau diese gilt es zu nutzen. Der Blick muss mit Zuversicht und Engagement für die Bildung unserer Kinder in die Zukunft gerichtet werden. Wir, die Bürgermeister der Gemeinden Brechen und Selters (Taunus) möchten die Chancen nutzen und nicht alten Strukturen hinterher trauern. Die bestmögliche Bildung unserer Kinder muss für uns Ansporn und Ziel sein. Die Bestrebungen dazu dürfen nicht an den Ortsschildern enden. In vielen Bereichen arbeiten die Gemeinden Brechen und Selters (Taunus) bereits sehr vertrauensvoll und erfolgreich zusammen. Diese konstruktive interkommunale Zusammenarbeit gilt es auch im Bildungsbereich mit dem neuen Schulverbund fortzuführen. Auch wenn die Schulträgerschaft nicht bei den Gemeinden, sondern beim Landkreis Limburg-Weilburg liegt, so werden wir Bürgermeister die neu entstehende Schule im Goldenen Grund positiv begleiten und nach unseren Möglichkeiten unterstützen. Dazu brauchen wir die Hilfe beider bisheriger Schulgemeinden. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass hier neue Strukturen entstehen, die unseren Kindern eine gute Bildung und gute Zukunftsperspektiven bieten.
 
Denn das Wichtigste für die Schülerinnen und Schüler, für die Eltern, für das Lehrerkollegium, für die Fördervereine und für alle weiteren unterstützenden Institutionen beider Schulen ist doch, dass beide Schulstandorte erhalten bleiben.“
 
 
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